Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW): www.latnrw.de

www.latnrw.de

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Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes NRW: www.lakofnrw.de

www.lakofnrw.de

Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der   Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen (LaKof NRW) ist ein Zusammenschluss der Gleichstellungsbeauftragten aus NRW, der gemäß Landesgleichstellungsgesetz (LGG) hochschulübergreifend die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern an Hochschulen vertritt. In ihr finden Austausch, Kooperation und politisches Wirken der       Gleichstellungsbeauftragten auf Landesebene statt. Ständige Vertreterinnen sind die Landessprecherinnen, zentrale Anlaufstelle ist die Koordinierungsstelle. Seit 2012 hat sie ihren Sitz an der Universität Paderborn.

Mitglieder der Landeskonferenz sind die in § 1 Abs. 2 Hochschulgesetz NRW benannten Hochschulen und Universitätsklinika des Landes NRW, vertreten durch die Gleichstellungsbeauftragte dieser Einrichtungen und/oder eine   stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte. Die LaKof NRW arbeitet auf der Grundlage ihrer Satzung und Wahlordnung.

Grundlagen unserer Arbeit

Alle Hochschulen sind laut Gesetz verpflichtet   eine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. Die Wahlverfahren sind je nach Hochschule unterschiedlich. Die grundlegenden Rechte und Pflichten finden sich im: Landesgleichstellungsgesetz (LGG NRW), Hochschulgesetz (HG NRW) und Hochschulrahmengesetz.

Neue Perspektiven erschließen…

Als LaKof NRW setzen wir uns für die   Gleichberechtigung von Frauen in Forschung, Lehre und Studium ein. Arbeitsziel ist die Erweiterung und Verbesserung der gesetzlich verankerten Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern an Hochschulen in NRW. Dahingehend greifen wir mit Stellungnahmen und Konzepten in die allgemeine hochschul- und landespolitische Diskussion ein. Innerhalb der einzelnen Hochschulen wirken die Gleichstellungsbeauftragten bei der Umsetzung des LGG NRW sowie aller Vorschriften und Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Gleichstellung von Mann und Frau haben können, mit. Dies führt zu mehr Gerechtigkeit und Innovation und höherer Qualität.

(www.lakofnrw.de, 30.09.2013)

BuKoF-Kommission ,Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt‘: www.bukof.de/index.php/SDG.html

www.bukof.de/index.php/SDG.html

Über die Kommission:

Ziel der Kommission ist, auf den Abbau von Benachteiligungen von Frauen im Studium und im Berufsleben durch sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen und auf die Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention und die Etablierung adäquater Interventionsmöglichkeiten hinzuwirken.

Des Weiteren zielt die Arbeit der Kommission darauf ab, Diskriminierungsfreiheit als Qualitätsmerkmal von Hochschulen zu etablieren und eine Integration der Thematik in Maßnahmen der Organisationsentwicklung zu befördern (aktuell: In 2012 wurde SDG als eigenes Handlungsfeld in das Total-E-Quality-Selbstbewertungsinstrument als 8. Aktionsfeld integriert).

Arbeitsschwerpunkte der Kommission sind:

  • die Auseinandersetzung mit der Rolle der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Bereich der sexualisierten Diskriminierung und Gewalt
  • Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit
  • die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen

Kontaktdaten:

Dr. Solveig Simowitsch als Sprecherin der Kommission

Mail: simowitsch@zuv.uni-luebeck.de

Tel. 0451 / 500-3619

Dipl.Päd. Silke Paul M.A. als Sprecherin der Kommission Mail: pauls@uni-mainz.de Tel. 06131 / 39-22988

(http://www.bukof.de/index.php/SDG.html, 30.09.2013)

Laurie Penny-„Fleischmarkt“, Nautilus Verlag.

Laurie Penny-„Fleischmarkt“, Nautilus Verlag.
Es geht um die Verbindung vom weiblichen Körper und Kapitalismus. Penny schafft mit deutlichen aber wahren Worten ein guten Einstieg in das Thema. Durch teilweise biografischen Elementen zeigt sie anschaulich welchen Einfluss unser heutiges (westliches) Wirtschaftsystem auf Frauen hat. Es regt auf eine sehr erfrischende Art zum Nachdenken an.